Hand hält Heft mit gesammelten Stempeln

Sonderstempel

Harzer Grenzweg

Die Son­ders­tem pel 9900, 9901, 9902 und 9903 sind Pflicht­stem­pel für den „Har­zer Grenz­weg“ und mit einem schwarz-rot-gol­de­nen Anstrich versehen:

9900 Sonderstempel „Grenzturm Rhoden“ 

32 U 0612338, UTM 5763496

Die Stem­pel­stel­le Grenz­turm Rho­den befin­det sich im Klei­nen Fall­stein – einem Natur­schutz­ge­biet in der Ein­heits­ge­mein­de Oster­wieck. Die inner­deut­sche Gren­ze hat die Land­schaft ver­än­dert. Süd­west­lich der Ort­schaft Rho­den wur­de im Jahr 1975 ein Grenz­turm errich­tet., die­ser steht noch glei­cher Stel­le und erin­nert an die Tei­lung Deutschlands.

9901 Sonderstempel „Jungborn“

(N51 53 08.5 E10 38 46.6)

Der „Jung­born“ war die ers­te Natur­heil­stät­te in Deutsch­land und wur­de von dem Lebens­re­for­mer Adolf Just im Juni 1896 eröff­net. Was­ser , Erde, Licht und Luft – das sind die Heil­mit­tel der Natur nach ewi­gen Geset­zen. Die­se vier Urele­men­te, ver­bun­den mit der bewähr­ten fleisch­lo­sen Jung­born-Ernäh­rung und einer gesun­den, beja­hen­den Lebens­ein­stel­lung stan­den im Mit­tel­punkt der Jung­born-Heil- und Lebens­wei­se und wur­den ganz indi­vi­du­ell angewandt. 

Wäh­rend und nach dem 2. Welt­krieg wur­de das Gelän­de unter­schied­lich genutzt, ehe die Gebäu­de im Zuge der inner­deut­schen Grenz­si­che­rung abge­ris­sen wur­den.
Der För­der­ver­ein Jung­born Harz e.V. hat sich die Wie­der­be­le­bung der Jung­born-Idee zur Auf­ga­be gemacht.

För­der­ver­ein Jung­born Harz

HWN Jungborn
Foto: www.jungborn-harz.eu

Am schnells­ten erreicht man den Stand­ort von Sta­pel­burg aus durch das Ecker­tal und kann die Tour zur gleich­na­mi­gen Tal­sper­re der HWN 1 fortsetzen.

9902 „Zweiländereiche“

(N51 37 00.7 E10 38 19.9)

Die ehe­ma­li­ge inner­deut­sche Gren­ze ver­lief mit­ten durch die bei­den Stäm­me der Zwei­län­der­ei­che im Ell­ri­cher Stadt­wald. Ein güns­ti­ger Aus­gangs­punkt ist der Park­platz am Ein­gang des Stadt­wal­des. Von dort erreicht man über den „Spit­zen Win­kel“ und wan­dert auf dem „Har­zer Grenz­weg“ auf der ehe­ma­li­gen inner­deut­schen Gren­ze vor­bei an his­to­ri­schen Grenz­stei­nen zur „Zwei­län­der­ei­che“.

HWN Zweiländereiche Wiegand
Foto: Dirk Wiegand

9903 „Dreiländerstein“

( N51 38 29.5 E10 42 08.4)

Der „Drei­län­der­stein“ wur­de im Jah­re 1749 gesetzt und befin­det sich zwi­schen Hohe­geiß, Rothe­süt­te und Ben­ne­cken­stein. Hier tra­fen die Län­der Her­zog­tum Braun­schweig „HB“, König­reich Preu­ßen „HB“, und das Gräf­lich Wer­ni­ge­röder Forst­ge­biet „GW“ auf­ein­an­der. Wäh­rend der Tei­lung Deutsch­lands bil­de­te der Stein einen Grenz­punkt zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der DDR. Heu­te mar­kiert der Stein die Gren­ze zwi­schen den Bun­des­län­dern Thü­rin­gen, Sach­sen-Anhalt und Niedersachsen.

HWN Dreiländerstein
Foto: Klaus Dumeier

Der Stem­pel­kas­ten befin­det sich an der in 2016 neu errich­te­ten Herrmann-Kerl-Hütte.

9905 Glasmanufaktur Derenburg „Hüttengarten“

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle) 

Bereits im Jahr 2012 wur­de mit der Rena­tu­rie­rung der ehe­ma­li­gen Depo­nie der Glas­hüt­te begon­nen. Die Glie­de­rung des Gelän­des ist strah­len­för­mig und klar struk­tu­riert. Auf der höchs­ten Erhe­bung befin­det sich eine Aus­sichts­platt­form mit der Son­der­stem­pel­stel­le und einem Aus­blick zum Bro­cken und dem vor­ge­la­ger­ten Schloss Wer­ni­ge­ro­de. Das Entrée zum Hüt­ten­gar­ten bil­det eine Allee mit japa­ni­schen Zier­kir­schen und gelei­tet den Besu­cher der Glas­ma­nu­fak­tur direkt zu den unter­schied­lich duf­ten­den Rosen­bee­ten, Laven­del­oa­sen und Obstfeldern.

HWN Glasmanufaktur Hüttengarten
Foto: Klaus Dumeier

9906 Museum für Naturkunde in Magdeburg 

(dau­er­haf­te Leih­ga­be, kos­ten­pflich­tig)

Die wei­te Feld­land­schaft der Mag­de­bur­ger Bör­de und Berg­land­schaft des Har­zes mit Wäl­dern, Höh­len und alten Berg­werks­gän­gen wer­den in dem größ­ten Aus­stel­lungs­saal des Natur­kun­de­mu­se­ums insze­niert. Im vor­de­ren Bereich wer­den in Vitri­nen wich­ti­ge Vogel­ar­ten der Fel­der, wie Mäu­se­bus­sard, Wie­sen­wei­he, Reb­huhn und die in Sach­sen-Anhalt fast aus­ge­stor­be­ne Groß­trap­pe gezeigt. Über Trep­pen gelangt man in eine zwei­te begeh­ba­re Ebe­ne die von einer künst­li­chen Fel­sen­land­schaft umschlos­sen wird. Der Abguss einer alten Buche von 7 m Höhe mit ihren Bewoh­nern Schwarz­specht und Schwarz­storch und der Stamm einer Esche über­ra­gen die Fel­sen. Typi­sche Tier­ar­ten des Hoch­har­zes, wie Muff­lons, Luchs und der nahe­zu aus­ge­stor­be­nen Auer­hahn fin­det man in den Dioramen.

Span­nend wird es auch für Kin­der. Sie kön­nen den weit­läu­fi­gen Bau einer Dachs­fa­mi­lie erkun­den und sich auf eini­ge Über­ra­schun­gen gefasst machen. Ein Hoch­sitz bie­tet Aus­bli­cke und Infor­ma­tio­nen zum The­ma Jagd. Unter den Fel­sen ver­birgt sich eine Aus­stel­lung über Mine­ra­li­en sowie Fos­si­li­en des Har­zes, mit der an den Berg­bau im Harz erin­nert wird.

Muse­um für Natur­kun­de in Magdeburg

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Foto: www.naturkundemuseum-magdeburg.de/das-museum/museumsgeschichte/

9908 „Kleiner Harz“ Wernigerode

(dau­er­haf­ter Son­der­stem­pel, kos­ten­pflich­tig)

Einer der schöns­ten Minia­tu­ren­parks Deutsch­lands, der „Klei­ne Harz“, ist ein­ge­bet­tet in die gar­ten­ar­chi­tek­to­ni­sche Anla­ge des Wer­ni­ge­röder Bürgerparks.

Die Besu­cher bestau­nen die Detail­treue der Model­le und wer­den zu einer Rei­se vom Modell zum Ori­gi­nal ein­ge­la­den. Über 60 kul­tur­his­to­risch inter­es­san­te Gebäu­de des Har­zes ste­hen in einer fas­zi­nie­ren­den Minia­tur­land­schaft mit Gehöl­zen, Was­ser­läu­fen und Felsformationen.

Die Kai­ser­pfalz Gos­lar, das Rat­haus Wer­ni­ge­ro­de und der Hal­ber­städ­ter Dom sind nur eini­ge der im Maß­stab 1:25 gefer­tig­ten Gebäu­de. In nur weni­gen Minu­ten wan­dern Sie hier von Gos­lar über Blan­ken­burg nach Wer­ni­ge­ro­de. Dort schlän­gelt sich, vom Bahn­hof Wes­tern­tor abfah­rend, die Har­zer Schmal­spur­bahn zum Bro­cken mit sei­ner 5 Meter hohen Antenne.

Der Son­der­stem­pel der Har­zer Wan­der­na­del befin­det sich zwi­schen dem Josephs­kreuz auf dem Auer­berg und der St. Petri-Kir­che in Thale.

HWN Kleiner Harz Wöhlbier
Foto: Klaus Dumeier

9909 Ahornpark Ilfeld

(N51 5820.9  E10 7760.8)

Der Ahorn­park Ilfeld (Curie-Park) ist seit eini­gen Jah­ren ein tou­ris­ti­sches Aus­hän­ge­schild für den Urlaubs­ort Ilfeld. Um die 270 Ahorn­bäu­me wur­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gepflanzt, alle durch einen oder meh­re­re Baum­pa­ten finanziert.

Ein Ver­ein hat sich zur Auf­ga­be gemacht, den Ahorn­park in Etap­pen zu rekul­ti­vie­ren und einen natur­be­las­se­nen Park mit mög­lichst vie­len Ahorn­ge­wäch­sen ent­ste­hen zu las­sen. Ziel ist es auch,  den Ahorn­park zu einer natür­li­chen Gar­ten­land­schaft  wer­den zulas­sen, in der die Ein­woh­ner der Gemein­de Harz­tor und ihre Besu­cher aller Gene­ra­tio­nen Ruhe und Ent­span­nung fin­den können.

Web­sei­te des Ver­eins „Ahorn­park Ilfeld“

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Foto: Tan­ja Dumrauf

9910 Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg

(dau­er­haf­ter Son­der­stem­pel, kos­ten­pflich­tig)

Hoch hin­aus geht es seit Mai 2015 auf dem Baum­wip­fel­pfad Harz in Bad Harz­burg. Jung und Jung­ge­blie­be­ne, Fami­li­en, Senio­ren und Men­schen mit Behin­de­rung haben auf dem ers­ten Baum­wip­fel­pfad des Har­zes und Nie­der­sach­sens die Mög­lich­keit bar­rie­re­frei die Natur aus einer völ­lig neu­en Per­spek­ti­ve ken­nen zu lernen.

Am Fuße des Burg­bergs mit­ten im Kur­park Bad Harz­burgs gele­gen, star­tet der rund 1.000 m lan­ge Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baum­kro­nen des Kal­ten Tals. Dabei erfährt der Gast Infor­ma­ti­ves zur Holz­wirt­schaft, Natur und Umwelt. 

Ein­zig­ar­tig unter den Baum­wip­fel­pfa­den Deutsch­lands ist er auch auf­grund sei­ner Geo­lo­gie­sta­ti­on, die anhand einer Fels­wand die Gesteins­schich­ten des Har­zes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich, gewährt Ein­bli­cke in den Natio­nal­park Harz und gibt letzt­lich einen Ein­blick in die span­nen­de Tier- und Pflan­zen­welt des nörd­lichs­ten Mit­tel­ge­bir­ges Deutsch­lands. Feh­len dür­fen dabei natür­lich nicht der Luchs oder die Wild­kat­ze, die zu den Wahr­zei­chen Bad Harz­burgs gewor­den sind.

Foto: Harzventure
Foto: Harz­ven­ture

9915 Seilhängebrücke „Titan-RT“

(dau­er­haf­ter Son­der­stem­pel, kos­ten­pflich­tig)

Die Son­der­stem­pel­stel­le „Titan-RT“ ist seit dem 12.09.2017 ein­satz­be­reit. Gemein­sam mit Maik Ber­ke von Harzdre­na­lin hat Klaus Dum­ei­er die letz­ten Arbei­ten 100 Meter vor den Abgrund fer­tig­ge­stellt. Die­se spek­ta­kuä­re Son­der­stem­pel­stel­le der Har­zer Wan­der­na­del befin­det sich direkt an der Start­gon­del des Pen­delsprungs „Gigas­wing“.

Die Son­der­stem­pel­stel­le ist täg­lich von 8.00 Uhr bis 21.30 Uhr nach Zugang der Brü­cke über den Ticket­au­to­ma­ten erreich­bar. Jeder Stem­pel­wan­de­rer kann natür­lich selbst ent­schei­den ob er sich die­sen Spaß gönnt!

9916 Transall-Sonderstempel Luftfahrtmuseum Wernigerode

(dau­er­haf­te Son­der­stem­pel­stel­le, kos­ten­pflich­tig)

Wer­ni­ge­ro­de, – Stem­pel­samm­ler der Har­zer Wan­der­na­del kön­nen sich über einen neu­en Son­der­stem­pel freu­en: Ab jetzt ist im Luft­fahrt­mu­se­um Wer­ni­ge­ro­de der Son­der­stem­pel „Trans­all“ erhält­lich. Der auf­fäl­li­ge grü­ne Stem­pel­kas­ten befin­det an der Trans­all „Sil­ber­ne Gams“. Zum Erhalt des Son­der­stem­pels ist ein Ein­tritt zu entrichten.

„Die Koope­ra­ti­on mit der Har­zer Wan­der­na­del ist für bei­de Sei­ten von Vor­teil. Zahl­rei­che Muse­ums­be­su­cher sind in Ihrer Frei­zeit oder im Urlaub auf Stem­pel­jagd und kön­nen jetzt Ihren Wan­der­pass um den Son­der­stem­pel berei­chern“ berich­tet Mario Schmidt, Mar­ke­ting­lei­ter des Luft­fahrt­mu­se­ums. Chris­ti­na Grom­pe, Lei­te­rin des Ser­vice-Büros der Har­zer Wan­der­na­del, betont: „Die Har­zer Wan­der­na­del gewinnt an Bekannt­heit und wir konn­ten einen neu­en Ver­triebs­part­ner für unse­re Wan­der­päs­se gewin­nen. Als Herr Schmidt im letz­ten Jahr mit uns Kon­takt auf­ge­nom­men hat, haben wir nicht lan­ge über­legt, die­ses Pro­jekt gemein­sam zu rea­li­sie­ren.“ Das Luft­fahrt­mu­se­um reiht sich nun in die Rei­he wei­te­rer Son­der­stem­pel­stel­len ein, zu der unter ande­rem auch die TITAN RT Hän­ge­brü­cke und die Glas­ma­nu­fak­tur Harz­kris­tall gehören.

Das Luft­fahrt­mu­se­um Wer­ni­ge­ro­de öff­ne­te sei­ne Türen erst­mals am 1. Juni 1999 für sei­ne Besu­cher auf dem ehe­ma­li­gen Betriebs­ge­län­de des Elek­tro­mo­to­ren­werks Wer­ni­ge­ro­de. Das Muse­um ver­fügt über weit mehr als 1.000 Expo­na­te der Luft­fahrt­ge­schich­te sowie ins­ge­samt über 100 Flug­zeu­ge und Heli­ko­pter, von denen cir­ca 60 im Wech­sel in der Expo­si­ti­on aus­ge­stellt werden.

9918 Museum im Ritterhaus Osterode

(dau­er­haf­te Son­der­stem­pel­stel­le, kos­ten­pflich­tig)

Seit  1997 ver­steht sich das Muse­um im Rit­ter­haus auch als Begeg­nungs­stät­te und Kul­tur­zen­trum für die Bür­ger der Stadt.

Diens­tag bis Frei­tag 10.00 – 13.00 Uhr, 14.00 – 17.00 Uhr
Sams­tag + Sonn­tag 14.00 – 17.00 Uhr

9919 Sonderstempel „Waldlehrpfad Heimburg“

Freu­en Sie sich auf eine Begeg­nung mit Edu­ard, dem Eich­hörn­chen, Specht Sieg­fried und einer gro­ßen, emsi­gen  Amei­sen­fa­mi­lie im Heim­bur­ger Wald. Sie haben gemein­sam mit unzäh­li­gen ande­ren Wald­le­be­we­sen, den Pflan­zen und Bäu­men hier ihr Zuhau­se. Klei­ne Pil­ze und in Holz geschnitz­te Wald­be­woh­ner wei­sen den Weg, der am klei­nen Park­platz mit Spiel­platz am Bären­stein beginnt. Nach einem klei­nen Anstieg fin­den Sie bereits ers­te Hin­wei­se auf das Wald­le­ben. Hier kann man sogar Musik machen, ver­schie­de­ne Klang­höl­zer laden dazu ein, sei­nen Lieb­lings­song höl­zern anzustimmen.

War­um hat die Spin­ne ein Netz? Und wie funk­tio­niert das Tele­fon ohne Strom? Die­se und vie­le ande­re Fra­gen wer­den hier kin­der­leicht beant­wor­tet. Ein klei­ner Hoch­sitz offen­bart wei­te­re Wald­ge­heim­nis­se; ein schö­ner Pick­nick­platz lädt zum Ver­wei­len ein. Die etwas ver­steck­te Relax-Bank unter den Bäu­men mit Aus­blick auf die wie­gen­den Baum­wip­fel ver­spricht eine ganz natür­li­che Auszeit.

Vom Haupt­weg zwei­gen drei Erleb­nis­pfa­de ab, die auf die Spu­ren der Wald­tie­re füh­ren. Auf dem Eich­hörn­chen­pfad errei­chen Sie den höchs­ten Punkt und Namens­ge­ber des Wald­ge­bie­tes, den „Bären­stein“. Viel Freu­de machen die klei­nen Rät­sel, die es zu lösen gibt. Der Wald­er­leb­nis­pfad wur­de vom Jugend­wald­heim „Am Lin­den­berg“ aus Blan­ken­burg (Harz) ent­wi­ckelt und gestal­tet. Wer alle Pfa­de abläuft, legt bis zum Aus­gangs­punkt am Park­platz etwa eine Weg­stre­cke von 2,5 km zurück.

Freun­de der Har­zer Wan­der­na­del fin­den hier einen der belieb­ten Sonderstempel.

Für eine etwas län­ge­re Wan­de­rung in die Umge­bung von Heim­burg lohnt sich der Wan­der­tipp „Rund­weg Heim­burg“ mit einer Gesamt­län­ge von ca. 4,5 km. Viel Spaß beim Erleb­nis Wald!

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Foto: Mar­ko San­dro Schüren

9921 Rodelhaus Braunlage (dauerhafte Sonderstempelstelle)

Was Sie im Rodel­haus schme­cken, rie­chen, sehen und erle­ben sind Pro­duk­te, die gut, sau­ber und fair erzeugt und gehan­delt wer­den. Ent­de­cken Sie die Ent­schleu­ni­gung im Genuss: Slow Food.

Park­mög­lich­kei­ten fin­den Sie am Groß­park­platz direkt an der Tal­sta­ti­on der Wurm­berg­seil­bahn – Am Amts­weg 5.

Von dort kön­nen Sie bequem mit der Wurm­berg­seil­bahn bis zur Mit­tel­sa­ti­on fah­ren und dann zum Rodel­haus lau­fen (100m). Oder Sie wan­dern von dort direkt die Rodel­bahn hoch (1,7 km) oder aber auch an der schö­nen Bode ent­lang, Rich­tung Bären­brü­cke und dann zum Rodel­haus (3,5 km).

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9922 Tourist Information Wernigerode

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

TI Wernigerode

Neben dem Ser­vice­bü­ro der Har­zer Wan­der­na­del in Blan­ken­burg, ist die Tou­rist Infor­ma­ti­on Wer­ni­ge­ro­de der größ­te Anlauf­punkt für Stem­pel­wan­de­rer. Bit­te beach­ten Sie die Öff­nungs­zei­ten der Tou­rist Infor­ma­ti­on, da der Kas­ten im Haus steht.

www.wernigerode-tourismus.de

9923 Märchenweg Wernigerode

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

Seit 2015 erfreut der Natur­lehr­pfad „Wer­ni­ge­röder Mär­chen­weg“ die klei­nen Ent­de­cker und Wan­de­rer unter uns,. Die Wan­de­rung vol­ler Spiel und Spaß wird von drei bekann­ten Mär­chen der Gebrü­der Grimm beglei­tet – Rot­käpp­chen, Hän­sel & Gre­tel und Rapunzel.

Start des Mär­chen­we­ges ist am Has­seröder Feri­en­park. Er führt über das Wald­gast­haus Arme­leu­te­berg bis hin zum Kai­ser­turm. Die­ser knapp 2,5 km lan­ge Pfad ist auch Kinderwagengeeignet.

Alle Kin­der müs­sen anhand von meh­re­ren Mär­chen- und Info­ta­feln auf Ihrem Weg Rät­sel lösen und Fra­gen beant­wor­ten, die sie dann auf eienm Fly­er ein­tra­gen. Aber auch Spie­le oder ein Bar­fuss­pfad laden zum akti­ven Mit­ma­chen ein. Nach­dem alle Ant­wor­ten gefun­den sind, gibt es im Wald­gast­haus Arme­leu­te­berg eine klei­ne Beloh­nung- und einen Sonderstempel.

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Sonderstempel HSB „Harzer Schmalspurbahnen“

(dau­er­haf­te Son­der­stem­pel­stel­le, kos­ten­pflich­tig)

Den Son­der­stem­pel erhal­ten Sie in den dampf­be­trie­be­nen Zügen in der Regi­on Sel­ke­tal von den Zug­be­glei­tern. Zur Sel­ke­tal-Regi­on zäh­len die HSB Stre­cken „Qued­lin­burg – Eis­fel­der Tal­müh­le, Alexis­bad – Harz­ge­ro­de und Stie­ge – Hasselfelde.

Hin­weis: Der Son­der­stem­pel wird aus­schließ­lich in den genann­ten Zügen und nur gegen Vor­la­ge einer auf der Sel­ke­tal­bahn gül­ti­gen HSB-Fahr­kar­te vom Zug­be­gleit­per­so­nal gewährt. Die Zug­fahrt ist Kostenpflichtig.

Sonderstempel „Bergkönigin“ Arbeitsgemeinschaft Rübelandbahn

(dau­er­haf­te Son­der­stem­pel­stel­le, kos­ten­pflich­tig)

An meh­re­ren Wochen­en­den im Jahr kön­nen alle Freun­de von Dampf­lo­ko­mo­ti­ven mit der „Berg­kö­ni­gin“ von Blan­ken­burg nach Rübe­land und zurück fah­ren. Für alle Freun­de der Har­zer Wan­der­na­del bie­tet die Arbeits­ge­mein­schaft Rübe­land­bahn einen Sonderstempel.

Quer Januar 2019

9924 Pullmann City Harz 

(dau­er­haf­te Son­der­stem­pel­stel­le, kos­ten­pflich­tig)

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Foto: Tan­ja Dumrauf

9925 Gasthaus Windenhütte

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

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Im Her­zen des Ober­har­zes, weit ab vom städ­ti­schen Tru­bel, fin­den Sie Ruhe und Erho­lung im Jagd­schloss Win­den­hüt­te. Die herr­li­che Lage mit­ten im Misch­wald mit Blick auf eine beschau­li­che Lich­tung lädt Fami­li­en, Wan­de­rer, Moun­tain­bi­ker und ein­fach nur Ruhe­su­chen­de zur Rast und zum Ver­wei­len ein. Von hier aus haben Sie die Mög­lich­keit die vie­len ver­schie­de­nen Sehens­wür­dig­kei­ten des Har­zes zu erkun­den oder ein­fach mal aus­zu­span­nen. www.jagdschloss-windenhuette.de

9926 Schausägewerk Ehrt

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

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Foto: Ste­fan Nickel

9927 Auerhuhngehege Lonau (dauerhafte Sonderstempelstelle)

In den Buchen­wäl­dern des Süd­har­zes bei Lon­au liegt das Auer­huhn-Schau­ge­he­ge des Natio­nal­parks. Es behei­ma­tet ehe­mals in Nord­deutsch­land hei­mi­sche Rau­fuß­huhn­ar­ten – Auer­huhn und Birk­huhn. In frei­er Natur sin die Auer­hüh­ner kaum noch sicht­bar und im Harz wur­den seit eini­gen Jah­ren kei­ne Tie­re mehr gese­hen. Das Auer­huhn­ge­he­ge ist jeder­zeit zugäng­lich und der Ein­tritt ist frei.

9928 Hasseröder Ferienpark

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

Foto: Jürgen Bley
Foto: Jür­gen Bley

9932 Waldcafé Forellenteich

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

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Foto: Harzburger-Wanderseite.de

Idyl­lisch in Braun­la­ge im Brun­nen­bach­s­tal  gele­gen, im Som­mer wie auch im Win­ter bei einen Spa­zier­gang oder als Rast bei Wan­de­run­gen gut zu Fuß zu erreichen.

9935 Park Hohenrode

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

Ein Klein­od des 19. Jahr­hun­derts soll wie­der aufleben!

Der Park Hohen­ro­de ist heu­te die größ­te his­to­ri­sche Park­an­la­ge in Nord­hau­sen. Zehn Hekt­ar Park mit Vil­la, Neben­ge­bäu­de und Pavil­lon bil­den ein her­aus­ra­gen­des künst­le­ri­sches Zeug­nis des 19. Jahr­hun­derts. Der Gar­ten­künst­ler Hein­rich Sie­s­may­er und der Archi­tekt Lud­wig Bohn­stedt gehör­ten zu den Grö­ßen ihrer Zeit. Carl und Fritz Kneiff präg­ten den Park durch ihre Sam­mel­lei­den­schaft für sel­te­ne Bäu­me und Sträucher.

Die­sen Stem­pel errei­chen Sie, wenn Sie von der Rück­sei­te der Vil­la in den lin­ken Weg ein­bie­gen, dort sehen Sie nach 50 mtr. den Stempelkasten.

9939 Bienenpfad Wieda

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

Der Lehr­pfad am Wan­der­weg vom Glo­cken­turm Wie­das Rich­tung Käse­berg infor­miert auf meh­re­ren Info­ta­feln über Bienen.

9941 Borkenkäferpfad (dauerhafte Sonderstempelstelle)

N 51°51.506′ E 10°39.569′

9942 WaldWandel am Brocken

N 51°46.345′ E 10°38.537′

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

9943 WaldWandelWeg

N 51°48.174′ E 10°33.149′

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

9944 Brockengarten

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

51,799502  10,617851

9945 Löwenzahn-Entdeckerpfad

N 51°46.277′ E 10°43.404′

 (dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

9946 HarzWaldHaus  

N 51°52.321′ E 10°33.660′

(dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

Urwaldstieg

51,790341   10,641064

Wäh­rend der Sper­rung des Urwald­stie­ges steht der Stem­pel­kas­ten im Ein­gangs­be­reich des Stieges.

9947 Sonderstempelstelle Skywalk am Sonnenstein

51.4974 10.3848 (dau­er­haf­te Sonderstempelstelle)

Foto: H. Müller

Der Stem­pel­kas­ten steht am Sky­walk auf dem Son­nen­stein im Orts­teil Holun­gen der Land­ge­mein­de Son­nen­stein im Thü­rin­ger Land­kreis Eichsfeld. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fäl­le denn man wird mit einem male­ri­schen Blick über die hüge­li­ge Eichsfel­der Land­schaft bis nach Göt­tin­gen und in der ande­ren Rich­tung sogar bis zum Bro­cken belohnt.

9948 BaumSchwebeBahn

(dau­er­haf­te Son­der­stem­pel­stel­le, kos­ten­pflich­tig)

Der Stem­pel­kas­ten an der Baum­Schwe­be­Bahn steht in Bad Harz­burg. Mit die­ser kann man 1.000 m bei bis zu 15 km/h durch die Wip­fel schwe­ben und hat teil­wei­se einen tol­len Pan­ora­ma­blick zum Brocken.

9950 Harzmuseum Wernigerode

(dau­er­haf­te Son­der­stem­pel­stel­le, kos­ten­pflich­tig)

Der Son­der­stem­pel befin­det sich im Museum.

Foto: T. Dumrauf

9951 Rotes Sofa Benneckenstein

51°39’56.8„N 10°42’22.9„E

Das rie­si­ge rote Sofa, das im Jahr 2019 als Kulis­se des Fes­ti­vals der Dar­stel­len­den Küns­te THEATERNATUR dien­te, bil­det künf­tig die Kulis­se für eine neue Sonderstempelstelle.

K. Dum­ei­er

9952 United Kids Foundation

51.80396   10.51154

Im Kell­was­ser­tal zwi­schen Torf­haus und der Oker­tal­sper­re, wird die Volks­bank Braun­schweig-Wolfs­burg (Bra­Wo) auf ca. 30.000 Qua­drat­me­tern eines abge­stor­be­nen Fich­ten­wal­des, mit Kin­dern aus benach­tei­lig­ten Fami­li­en Bäu­me spe­zi­ell aus­ge­wähl­ter Arten für einen neu­en Misch­wald pflanzen.

9953 Holzkirche Elend

51°44»36.5„N  10°41»04.9„E

Die Holz­kir­che in Elend ist ein Sakral­bau im Orts­teil Elend der Gemein­de Ober­harz am Bro­cken im Harz. Die Kir­che wird von der Evan­ge­li­schen Stadt­kir­chen­ge­mein­de Elb­in­ge­ro­de genutzt. Sie gilt als kleins­te Holz­kir­che Deutsch­lands und wur­de am 27. Juni 1897 geweiht.

9954 Startpunkt Harzer Hexenstieg in Osterode „Eselstreiber Denkmal“

Die Son­der­stem­pel­stel­le steht in der Innenstadt.

N 51°43.66149»   E 010°15.15914»

9955 Sonderstempel 10 Jahre Nationales Naturerbe in Blankenburg (Harz)

Anläss­lich des 10-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Natur­er­be­wal­des in Blan­ken­burg (Harz) hat die Stif­tung Umwelt, Natur- und Kli­ma­schutz des Lan­des Sach­sen-Anhalt, die Har­zer Wan­der­na­del Gmbh und die Stadt Blan­ken­burg (Harz) am 5.Juni 2021 die­se Son­der­stel­le aufgestellt.

Sie errei­chen die­se wun­der­schö­ne Stel­le an der „Impo­san­ten“, einer 300 Jah­re alten Eiche, wel­che durch die letz­ten Dür­re­jah­re ver­trock­net ist, vom Sport­platz Hüt­ten­ro­de aus über den soge­nann­ten Reit­weg. (Rund­weg 2 der Blan­ken­bur­ger Wanderkarte)

32 U 632111 5738018
UTM 5738018
N51.77743 E10.91500
N51° 46.646′ E10° 54.900’
N51° 46′ 38.7″ E10° 54′ 54.0″

9956 Sonderstempelstelle „Wald für morgen“

N51°53,918 E10°26,857

Der Ver­ein „waldfuermorgen.ev“ ermög­licht es, dass jedes Gos­la­rer Kind bis zum 1.100ten Stadt­ju­bi­lä­um im Jahr 2022 einen Baum pflan­zen kann. Unter­stützt wird der Ver­ein von vie­len Spon­so­ren unter ande­ren der Bür­ger­stif­tung Gos­lar und Umgebung.

Die Bür­ger­stif­tung Gos­lar hat­te auch die Idee an die­ser Stel­le einen Son­der­stem­pel­kas­ten zu plat­zie­ren und hat die­sen auch bezahlt. Erfah­ren Sie mehr unter:

http://www.waldfuermorgen.de

9958 Pastorenstein

(dau­er­haf­te Stempelstelle)

Der Pas­to­ren­stein ist ein Gedenk­stein (alt und neu) im nord­west­li­chen Teil des Wald­ge­bie­tes Heers. Er befin­det sich rund einen Kilo­me­ter (Luft­li­nie) nörd­lich der Burg­rui­ne Regenstein.

Ein guter Aus­gangs­punkt ist der Pend­ler­park­platz Pfei­fen­krug, von dort aus führt ein rund 2,5 Kilo­me­ter lan­ger aus­ge­schil­der­ter Wan­der­weg zum Gedenkstein.

Der Pas­to­ren­stein erin­nert an den Börne­cker Pas­tor Gott­lieb Fried­rich Michae­lis, wel­cher hier am 31. Okto­ber 1821 auf dem Heim­weg von Heim­burg den Heers durch­quer­te. Es war wohl ein schon recht kal­ter Herbst­tag und der Got­tes­mann soll an die­ser Stel­le mit­ten im Wald erfro­ren sein.

Koor­di­na­ten: 32 U 0635227  UTM 5743330

N 51°49.465  E 010°57.733

9959 HARZGERÖDER KUGELsPASS

Der HARZGERÖDER KUGEL­s­PASS ist ein inter­ak­ti­ver Erleb­nis­weg für gro­ße und klei­ne Wan­der­be­geis­ter­te mit 9,8 km Gesamt­län­ge, der das Schloss Harz­ge­ro­de mit dem Berg­werk­mu­se­um Gru­be Gla­se­bach Straß­berg ver­bin­det. Auf unge­fähr hal­ber Stre­cke liegt der Feri­en­park Birn­baum­teich Neu­dorf. Zwei Spiel­plät­ze und 8 Sta­tio­nen sor­gen ent­lang des Erleb­nis­wan­der­we­ges mit ihren Kugel­bah­nen für viel Spass und Inter­ak­ti­on für gro­ße und klei­ne Wan­der­be­geis­ter­te, dazu gibt es umfang­rei­che Infor­ma­tio­nen in Wort und Bild an den Ste­len, ergänzt durch Audio­sta­tio­nen, die mehr­spra­chig (deutsch für Erwach­se­ne, deutsch für Kin­der, rus­sisch, dänisch, eng­lisch, chi­ne­sisch) zum Zuhö­ren animieren.

Der HARZGERÖDER KUGEL­s­PASS tan­giert auch 2 Sta­tio­nen der HARZER WANDERNADEL.

9960 Matthias Schmidt Berg

Koor­di­na­ten: 32 U 0605328  UTM 5729217

N 51°42.240′ E 010°31.456′

Silhouette von Bäumen und Hügeln bei Nacht
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