Stempelstelle 135 / Wolfswarte (NPH)

Die Wolfswarte (918 m ü. NN) ist eine aus verwittertem Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende Felskuppe, welche zum teilweise bewaldeten Bruchbergmassiv (927 m ü. NN) und zur Kernzone des Nationalparks gehört.

Die fel­si­ge Wolfs­war­te ist gut vom Glo­cken­berg in Alten­au, von Schu­len­berg und auch vom Torf­haus aus zu erken­nen. Die Wolfs­war­te bie­tet einen herr­li­chen Aus­blick auf gro­ße Tei­le des West­har­zes bis weit in das nörd­li­che Harz­vor­land hin­ein, wes­halb sie auch für Natur­lieb­ha­ber zu den schöns­ten Wan­der­zie­len im gan­zen Harz zählt.

Ein guter Aus­gangs­punkt sind die klei­nen Park­plät­ze an der Stra­ße von Torf­haus nach Alten­au. Von dort kann man über den sehr stei­ni­gen und oft­mals nas­sen Wolfs­war­ter Fuß­weg direkt die fel­si­ge Klip­pe der Wolfs­war­te erreichen.

Von Alten­au aus füh­ren beque­me­re aber län­ge­re Wege zum Teil mit her­vor­ra­gen­den Aus­sichts­punk­ten auf die Wolfs­war­te. Recht­erhand vom Park­platz „Am Müh­len­berg“ führt der Gus­tav-Bau­mann- Weg über den Kunst­berg zum Damm­gra­ben. Auf leicht anstei­gen­dem Weg gelangt man über die Stem­pel­stel­le Gus­tav-Bau­mann-Weg HWN 134 zum Oker­stein und wei­ter auf dem Obe­ren Bruch­berg­weg zur Wolfswarte.

Silhouette von Bäumen und Hügeln bei Nacht
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