Stempelstelle 168 / Dreieckiger Pfahl

Der „Dreieckige Pfahl“ ist ein historischer Grenzstein im Nationalpark Harz und befindet sich zwischen dem Torfhaus und Oderbrück.

Ursprüng­lich mar­kier­te der Stein ein Drei­län­der­eck, dann die Gren­ze zwi­schen dem König­reich Han­no­ver und dem Her­zog­tum Braun­schweig und spä­ter die Gren­ze zwi­schen der DDR und der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Heu­te ver­läuft an die­ser Stel­le die Lan­des­gren­ze zwi­schen Nie­der­sach­sen und Sachsen-Anhalt.

In der Nähe des  Drei­ecki­gen Pfah­les befand sich frü­her eine bewirt­schaf­te­te Hüt­te, wel­che aber in 1945 nie­der­ge­brannt wur­de. Heu­te befin­det sich an die­ser Stel­le eine Schutz­hüt­te, in wel­cher auch der Stem­pel­kas­ten ange­bracht ist.

Von dem Weg­kreuz aus führt in süd­li­cher Rich­tung ein Weg zum Wurm­berg, in nörd­li­cher Rich­tung der Weg zum Bro­cken, nach Osten gelangt man über die Sand­brink­stra­ße nach Schier­ke und in west­li­che Rich­tung füh­ren die Wege nach Oder­brück bzw. zum Ehren­fried­hof  für Opfer des Zwei­ten Weltkrieges.

Der kür­zes­te Weg führt vom klei­nen Park­platz am Ehren­fried­hof zum Drei­ecki­gen Pfahl, von wo aus man die Wan­de­rung zum Bro­cken HWN 9 oder zum Wurm­berg HWN 156 fort­set­zen kann.

Silhouette von Bäumen und Hügeln bei Nacht
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