Altes hölzernes Wasserrad im Wald

Stempelstelle 85 / Wasserkunst Thumkuhlental

Das Thumkulental liegt am Ortsausgang vom Wernigeröder Ortsteil Hasserode rechterhand der Straße nach Drei Annen Hohne.

Altes hölzernes Wasserrad im Wald

Das Thum­kuhl­en­tal wur­de bis in das 18. Jahr­hun­dert berg­bau­lich genutzt. Hier wur­den vor allem Kobalt, Kup­fer, Sil­ber und Blei abge­baut. Am Natur­kund­lich-Geo­lo­gi­schen Lehr­pfad, wel­cher an alten Stol­len­ein­gän­gen vor­bei­führt, geben Schau­ta­feln einen Ein­blick in die Berg­bau­ge­schich­te des Has­seröder Reviers. Dort wur­de auch eine Was­ser­kunst mit Was­ser­rad, Feld­ge­stän­ge und Pum­pen­turm ori­gi­nal­ge­treu auf­ge­baut, an wel­cher sich der Stem­pel­kas­ten befindet.

Der bes­te Aus­gangs­punkt für eine Wan­de­rung durch das Thum­ku­len­tal ist der Wan­der­park­platz am Los­sen-Denk­mal direkt an der Stra­ße nach Drei Annen Hohne.

Es wur­de 1896 zu Ehren des berühm­ten Harz­geo­lo­gen KARL AUGUST LOSSEN errich­tet. Das Mate­ri­al des Gra­ni­t­obe­lis­ken stammt von den nahen Leis­ten­klip­pen. Die den Sockel umla­gern­den Säu­len bestehen aus Har­zer Gesteinen.

Silhouette von Bäumen und Hügeln bei Nacht
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